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Stromübertragung auf drehende Teile 5 Jahre 8 Monate her #34213

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Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, ist die Badehose dran schuld....

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Stromübertragung auf drehende Teile 5 Jahre 8 Monate her #34214

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Überzeugt, es gibt also vierpolige Klinkenstecker. Die sind für mich allerdings immer noch nicht verwendbar, denn die Geschütze sollen noch schussfähig sein und der Turm muss noch bewegt werden.

Nach meiner jetzigen Planung soll jedes Rohr vier Schuss bekommen, bestehend aus einer elektrischen Zündpille und einer Vorladung Bärlappsporen für einen schönen Feuerball, das alles in einer .22er Hülse für leichtes Nachladen.

Die Demontierbarkeit ist Pflicht, da das Modell ein Freibord von 8mm hat, und die Durchführung 10mm über der Wasserlinie liegt. Ich muss also davon ausgehen, dass die Dichtung der Turmwelle immer unter Wasser liegt.
Dadurch muss ich das Modell wie ein U-Boot abdichten, zur Tarnung der Abdichtung wird das gesamte Oberdeck von unten mit dem Zwischendeck verschraubt. Die Technik ist im Rumpf montiert, während die Achse des Turms mit dem Oberdeck abdichten muss.

Von den Schleifring-Platinen habe ich in ein paar Panzerforen schon gelesen, allerdings sollen die wohl recht empfindlich bei Vibrationen sein und brauchen auch genug Andruck.
Außerdem müsste ich dann auch noch einmal die selbe Anzahl von Verbindungen zwischen der Technik im Rumpf und der Schleifring-Platine auf dem Deck herstellen.

Für jeweils vier Schuss pro Rohr brauche ich zwölf Kontakte, verlege ich die Leistungstransistoren in den Turm sind es sogar dreizehn.
"Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher" Albert Einstein

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Stromübertragung auf drehende Teile 5 Jahre 8 Monate her #34215

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Vielleicht eine geteilte Lösung: Einen eigenen Zweit-Empfänger im Turm für alle
dortigen Funtionen (wie Holger schon vorgeschlagen hatte), jedoch eine
Stromversorgung von den großen Akkus aus dem Rumpf mit nur einer
Plus/Minus-Verbindung über Klinkenstecker oder Ähnliches.

Etwas Wasser werden die vergoldeten Konktake wohl verkraften (der Stecker könnete ja als Drehpunkt senkrecht und wasserdicht im Deck eingearbeitet sein, die Buchse im Turm), falls es für die Stromversorgung keine andere wasserdichte Lösung gibt.

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Stromübertragung auf drehende Teile 5 Jahre 8 Monate her #34224

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Kurze Rechnung:
Du brauchst nach diesen Informationen 13 Kontakte. Jeder Kontakt hätte so 2mm Kontaktbreite und sagen wir 1mm Isolierung dazwischen. Abgesehen davon, dass die kleinen Maße schon recht fummelig sind und zu krichströmen bei Nässe einladen wären das bereits 39mm für die Kontakte... Wüsste nicht ob ich jemals so einen Rundstecker gesehen hätte.

Zum Ausschieben der Geschütze müssen schon einmal drei Servoleitungen durch die Achse geführt werden, für die Schussfunktion wären dann noch weitere Energie- und Signalleitungen nötig.

Ich glaube nicht, dass es wirklich 13 Kontake sein müssen. Strom und Masse reichen zwei Kontakte für alle Funktionen in der Summe. D.h Du brauchst nur einmal +/-. Somit wären das bei zwei Geschützen, die ausschiebbar sein sollen und eine Schussfunktion haben:
* Plus
* Minus
* Signal Rein Raus Kanone 1
* Signal Rein Raus Kanone 2
* Signal Feuer Kanone 1
* Signal Feuer Kanone 2
* Signal Turm drehen
Um das noch weiter zu reduzieren könntest Du das Signal für das Feuern der Kanonen weglassen und statt dessen einen Kontakt einbauen. D.h. sobald die Kanone weit ausgefahren wird kommt Sie an einen Kontakt, der dann das Schießen auslöst. Die Drehung des Turms würde ich über eine Mechanik im Rumpf machen (Servo + Starke Magnete?)
Also enorm viel Potenzial Kontakte einzusparen. Falls Du den Turm nicht ewig oft um 360° drehen willst, dann bietet sich auch eventuell ein Servo oder Segelwindenservo an und Du könntest normale Steckverbinder nehmen. Die Anzahl der Umdrehungen für den Turm wären nämlich begrenzt und das Kabel würde sich nur begrenzt aufwickeln.

Viele Grüße
-Dirk
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Stromübertragung auf drehende Teile 5 Jahre 8 Monate her #34227

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Jürgen, du hast mich auf eine Idee gebracht:

Warum nicht den einzigen Empfänger im Turm unterbringen?
Dadurch müsste ich nur die Leitungen für Fahrtregler und Lenkservo sowie zwei Hauptstromkontakte nach unten führen, also fünf Kontakte.

Das einzige Problem daran wäre dass dann fast die gesamte Elektronik im Turm untergebracht wäre, der leider nicht wasserdicht sein kann.

Und dann ist da immer noch das leidige Problem mit dem mangelnden Platz.


Aber ich danke euch schon einmal im Voraus für eure Ideen und Anregungen, zur Zeit bin ich am Spachteln des Rumpfes, wenn ich damit fertig bin kann ich ihn auftrennen und sehe dann welche Möglichkeiten und wie viel Platz ich habe.


Gruß Dominik
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Stromübertragung auf drehende Teile 5 Jahre 8 Monate her #34232

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Dominik schrieb: Warum nicht den einzigen Empfänger im Turm unterbringen?
Dadurch müsste ich nur die Leitungen für Fahrtregler und Lenkservo sowie zwei
Hauptstromkontakte nach unten führen, also fünf Kontakte


Ich würde die Lösung mit dem Zweit-Empfänger mit einem Klinkenstecker
von 6,3mm oder größer bevorzugen.

!. Ich brauche nur eine Plus/Minus-Verbindung. Jede zusätzliche Servoverbindung
über Drehkontakte ist eine mögliche Fehlerquelle.
Man kann ja trotzdem einen drei- oder vierpoligen Stecker nehmen und nutzt nur die beiden
oberen Kontakte oder jeden Zweiten um Abstand zum nassen Deck zu haben.

2. Bei einer Unterbrechung/Störung auf "Hoher See" im Drehkontakt kann ich immer noch
mit Maschinenkraft und Lenkung das Ufer erreichen, wenn der Hauptempfänger im Rumpf sitz.

3. Auch Beleuchtung, Soundmodule (für Alarm, Sirene, Durchsagen, usw.),
evtl. Lenzpumpen mit Wassermelder, usw. nicht vergessen.

4. Man hat die freie Wahl, ob man die Drehmechanik im Turm oder unter Deck anbringt.

:idea:

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